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Nina Attal

Die Frau ist gerade mal 22 Jahre alt und klingt wie ein Routinier mit 30 Jahren Bühnenerfahrung. Sie grooved und funkt, als hätte sie ihr ganzes Leben nichts anderes gemacht. Hat sie wahrscheinlich auch nich, ansonsten kann man sich kaum erklären, wie man in dem Alter schon so weit vorne sein kann.

Die  junge Französin Nina Attal zählt zu den neuen Blues- & Funk-Sensationen Frankreichs. Zu ihren Idolen zählt sie Größen wie BB King und Etta James, entdeckte jedoch bald auch Lenny Kravitz und Prince für sich. Mit dieser anspruchsvollen Mischung prägte sie  schon früh ihren so außergewöhnlichen Musikstil. 2010 erschien ihre hochumjubelte EP "Urgency", deren Release mehr als einhundert Auftritte folgten!
Mit ihrer ausgereiften Bluesgitarre und ihrer herausfordernden Bühnenpräsenz sowie einem energetischen Musikstil, bestehend aus den Wurzeln des Blues gepaart mit Funk & Soul, ragte sie bereits auf einer Vielzahl von Festivals wie beispielsweise dem Jazz à St Germain sowie Taratata in Frankreich, dem Montreal International Jazz Festival oder auch dem Grolsh Blues Festival in Schöppingen heraus.
Mit “YELLOW 6I17” veröffentlichte Nina Attal im Oktober 2012 ihr Debüt-Album via Universal Music, das klassische Einflüsse
afroamerikanischer Kultur in sich vereint: Soul, Funk, Rhythm’n’Blues gefärbt mit eingängiger Pop-Melodik. Im Zuge der Veröffentlichung hat sie in Deutschland mit ihren ersten Clubshows großen Eindruck hinterlassen (u.a. A-Trane Berlin, Harmonie Bonn, Brotfabrik Frankfurt, Unterfahrt München) und hat ein mit renommierten Festivals gespicktes Jahr 2013 hinter sich gelassen (u.a. Hamburger Elbjazz, kunst!rasen Gronau, jazz Open Stuttgart, Zeltival Karlsruhe, Dresdner Jazztage).
Die WELT betitelte ihren Auftritt beim Elbjazz als Co-Headliner vor Jamie Cullum als „die Entdeckung des Festivals“. 2014 eröffnete sie als Support von ZAZ das Women of the World Festival in Frankfurt!
„Mit enormer Enegerie, eben solcher Emphase und viel Charme folgt sie Vorbildern wie Sharon Jones und präsentiert einen Klangcocktail aus Soul und Funk, Pop und Jazz. Eines ist klar: Wenn jemand so für die eigene Show brennt wie Nina Attal, dann hat sie gute Chancen, bei ihrer zweiten Deutschlandtournee in größeren Hallen zu spielen!“
Süddeutsche Zeitung

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