zum Inhalt

Add No Aid

Was machen die Enkel und Söhne eines Wattenscheider Karneval-Urgesteins, eines der begabtesten Bass-Talente von ganz Kleve-Materborn und der Klarinetten-Hoffnung des Straelener Musikvereins?

Ganz klar, der Tradition verpflichtet gründen sie eine Band. So geschehen im Jahr 2000. Daniel, Tönni und Knut formierten sich zu der Band Blowjob. Man coverte die Lieblingslieder und feierte erste Erfolge. Doch das war noch nicht genug. Es kamen eigene Stücke und das Bewusstsein, dass man seinen Bandnamen zu wenig lebt. Es musste ein neuer her. Weder der Wunsch einmal bei Live Aid spielen zu können, noch ein gezielter Sympathieaufbau bei humanitären Organisationen oder Sozialarbeitern veranlasste die Band sich in ethno8 umzubenennen.


Mit dem neuen Namen ließ man auch die Covermusik hinter sich und konzentrierte sich auf die eigenen Sachen. Deutsche Texte, die manchmal ironisch, ernst, fröhlich oder kritisch sind, gepaart mit Musik die sich zwischen Pop, Rock, Punk und zurück bewegt. ethno8 spielten bei Bandwettbewerben. Verloren Bandwettbewerbe. Sie spielten vor 1.500 Leuten auf den ganz großen Bühnen des Klever Südkreises und in vielen Jugendheimen. Nach gut 5 Jahren und unzähligen Sozialarbeitern, die unter dem Namen ethno8 eine Bongo Gruppe mit Zottelhaar erwartet hatten, wurde auch dieser Name suboptimal. Doch der Tradition verpflichtet und um den Niederrheiner als Gewohnheitsmenschen nicht zu überbeanspruchen, schrieb man den Namen einfach um in Add No Aid. Ein Name ohne Sinn oder Hintergedanke.


Im Jahre 2006 machten Add No Aid unter neuer Flagge also weiter und spielten diverse größere und kleinere Festivals und Open Airs. Mit bald folgenden neuen Aufnahmen werden die drei Jungs ins Jahr 2007 starten…

Zurück