May 2019 #Folk

Irma

Paris/FR

Die Soul-Pop Sensation aus Frankreich. In ihrer Wahlheimat Frankreich ist die 28-jährige Irma bereits ein gefeierter Star mit zehntausenden Fans. Ihr Debütalbum “Letter To The Lord” erhielt 2-fach Platin, die erste Single kletterte auf Platz 2 der französischen Single-Charts. Nun macht sich die gebürtige Kamerunerin erneut auf, um Deutschland mit ihrem Soul-Pop zu erobern, der auf ihrem aktuellen Album deutlich rhythmischer als Acoustic-Soul mit R&B-Einflüssen daherkommt. Als vielgelobter Tour-Support für -M-, ZAZ oder sogar dem "master himself" Mr. Bob Dylan bei einem vielbeachteten Auftritt auf dem STIMMEN-Festival / Lörrach, wie auch auf Clubtouren u.a. im Ampere München oder weiteren Festivalauftritten wie im Kulturzelt Kassel zeigte sie, dass sie auch hierzulande live ein Garant für Gänsehaut-Momente ist. In 2019 wird sie wieder solo, mit Gitarre und Loop-Station unterwegs sein, wobei beides wirklich meisterlich von ihr beherrscht wird.
 
Aufgewachsen in Douala (Kamerun) zog sie mit 15 Jahren nach Paris um ihre Schulbildung zu beenden und schon kurze Zeit später begann sie alleine, nur begleitet von ihrer Gitarre, Coverversionen bekannter Songs auf ihrem Youtube-Kanal zu veröffentlichen. Schon dort zeigte sich ihr ganz eigener Stil, der von Ben Harpers „Live on Mars“, dass sie von ihrer Mutter geschenkt bekam,
genauso beeinflusst war wie von Eric Claptons „Change The World“ aus der väterlichen Plattensammlung und nicht zu vergessen ihr großes Idol Michael Jackson. All diese Einflüsse verband sie mit ihrem einfühlsamen Gesangsstil und einer sanften Stimme zu einem einmaligen musikalischen Mix.
 
Somit dauerte es auch nicht lange, bis sie mit ihrem selbstgeschriebenen Song „Letter To The Lord“, einem verwackelten Schwarz-Weiß-Clip, die Aufmerksamkeit der Internet-Community auf sich ziehen konnte. Auf zutiefst persönliche Weise beschreibt sie dort ihre Suche nach Inspiration, wobei sie dem Herrn einen Liebesbrief schreibt, in dem sie ihn um tolle Akkorde bittet, denn der Glaube ist ein wichtiger Teil von Irmas Leben.
Mit ihrer zweiten Eigenkomposition „Somehow“ tritt sie allerdings vollständig eine sprichwörtliche Lawine los und kann sich nicht mehr vor Anfragen von Produzenten retten und auch das Label MyMajorCompany bietet ihr seine Dienste an. Innerhalb von nur 48 Stunden gelingt es der jungen
Ausnahmekünstlerin die nötigen 70.000 Dollar für die Produktion ihres Debütalbums durch Spenden ihrer zahlreichen Fans zusammen zu bekommen, womit ihr realer Aufstieg begann.
 
Irmas Songs geben einen authentischen Einblick in die Seele der oftmals zurückhaltenden Musikerin mit kleinen Song-Perlen, die ihre wahre Wirkung erst mit mehrmaligem Hören entfalten.
Gekonnt vereint sie dabei Pop, (Neo-)Soul, R&B und eine Prise Funk zu einer mitreißenden Mischung, die durch ihre ureigene Portion Bittersweetness einen unverwechselbaren Charakter erhält. Trotz ihrer Vorliebe für die Gitarre passt sie allerdings nicht einfach in die  Singer/Songwriter-Schublade, sondern schafft es das Genre kreativ zu erweitern.
 
Live ist allerdings wenig von ihrer natürlichen Zurückhaltung zu spüren, denn sobald sie die Bühne betritt, entwickelt sie eine atemberaubende, fast schon magische Aura, mit der sie alle Aufmerksamkeit auf sich zieht. Ihre Shows zeigen einfach, dass sie unglaublichen Spaß an der Musik hat.  

Zitate:
„Die Erbin von Tracy Chapmann [...] und eine der Entdeckungen des Jahres“  
Le Figaro
 
„Auf ihren Konzerten [...] und auf ihrem ersten Album begeistert sie mit ihrer Musik zwischen Folk und Soul “
Le Parisien
 
 "Wer den Mut hat, die ersten eigenen Aufnahmen zu verwerfen, obwohl jemand wie Henry Hirsch,
ein langjähriger Weggefährte von Lenny Krawitz, an den Reglern sitzt, der bringt genau die richtige Einstellung mit, um es im harten Musik-Biz zu etwas zu bringen. Herzlich Willkommen, Irma."
- Laut.de
 
„…begeisterte die 27-jährige als Support-Act von Bob Dylan auf dem STIMMEN-Festival / Lörrach mit energiegeladenen Popnummern, die mal durch den Einsatz einer Loop-Station und mal solo mit Gitarre dargeboten wurden."
- likeitis93 Magazin
 
[...] die kamerunische Sängerin Irma, Dylans Supportact, das Publikum mit ihrer gefühlvollen Stimme, aber auch HipHop-Beats mitriss. "Das geht ins Ohr", kommentierte eine Zuschauerin denn auch den Auftritt.
Badische Zeitung