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As soon as we find some time, we're going to translate it. If you're in a hurry It might be quicker for you to learn german instead of waiting for the translation.
Der Aufbau
Zwei Wochen vor Beginn des 2007'er Eier mit Speck Festivals hatten wir uns darauf geeinigt, einfach nicht mehr auf die Wetterberichte und Vorhersagen zu achten und so gingen wir frohen Mutes in die Vorbereitungen. Im Gegensatz zum Vorjahr beschlossen wir, schon Dienstags mit den Aufbauarbeiten zu beginnen, da sich die Zeltplatzreservierungen verfünffacht hatten und wir deswegen einen zweiten Zeltplatz und zusätzliche Toiletten aufbauen mussten.
Hatten wir im Vorjahr noch bei gefühlten 60 Grad Celsius aufgebaut, begleitete uns in diesem Jahr ein stetiger Nieselregen, der das Steine- und Bauzaunschleppen aber nicht ganz so anstrengend gestaltete, sodass wir schon am Dienstag eine Menge geschafft hatten und bestens gelaunt am Mittwoch weitermachen konnten. Auch am Mittwoch lief alles nach Plan, auch wenn bei dem ein oder anderen LKW schon festzustellen war, dass die Wiese nicht mehr allzu viel Regen vertragen würde, bevor sie sich in ein Schlammfeld verwandeln würde.
Die Hiobsbotschaft
Wenn man ein Festival mit 24 Bands und schätzungsweise 160 Bandmitgliedern organisiert, hat man natürlich immer ein bisschen Panik, dass irgendjemand in irgendeiner Band erkranken könnte oder eine Band aus anderen Gründen ausfällt. Man zittert also dem Event förmlich entgegen. Mittwochs abends kam sie dann die Hiobsbotschaft allerdings nicht von einer Band sondern von unserer Cocktailbar, die im letzten Jahr für das gewisse Etwas beim Eier mit Speck gesorgt hatte. Diego war ein ganz dringender Termin dazwischen gekommen, den er beim besten Willen nicht absagen konnte. Glücklicherweise hatte sich für den Freitag ohnehin das Jägermeister Promotion Team angesagt, so dass wir uns nur für Samstag und Sonntag um einen Ersatz kümmern mussten, was uns zumindest für den Samstag auch gelang. Hier noch mal ein herzliches Dankeschön an (ja, wie heißt er noch mal, ich brings in Erfahrung und trag's dann später nach)
Da bisher alles glatt gelaufen war, musste am Donnerstag natürlich fast alles schief laufen, so wurde z.B. Hedwig (unser Biermarkenverkaufswohnwagensupermarkt) nicht mitgeliefert, weil er (bzw. Sie) sich noch beim Issumer TÜV befand und dort mit leichten "Kontakt- oder aber auch Masseproblemen" übelst auffiel. Nun gut, also später am Nachmittag auf nach Issum, Hedwig abholen, welch ein Glück, denn unsere Technikfirma hatte einen Verteiler vergessen, den wir dringend für die Lautstärkemessung mit dem von der Stadt zu Rate gezogenen Gutachter benötigten. Also einmal Issum - Sevelen - Issum und wieder zurück. Der Gutachter stand also vor Ort, während ich mit Hedwig, die die wildesten Zeichen machte (beim Bremsen Rückfahrscheinwerfer, beim Blinken Bremslicht und bei Abblendlicht ein Blinklicht) und dem besagten Verteiler Richtung Viersen brauste und der Sprecher im Radio lauthals verkündete: "am Wochenende immer mehr Regen". Na Prost Mahlzeit, da ignoriert man 2 Wochen lang den Wetterbericht und dann prustet so'n Fuzzie das Schlechte Wetter heraus. Das wäre mir mit meinem eigenen, garagengepflegten Fahrzeug niemals passiert, denn ich hab gar kein Radio drin. Mist, scheiss Technik!
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Der Freitag
Der Freitag war dann der klassische Auftakt eines Open Airs, man kann es eigentlich gar nicht mehr erwarten, dass es endlich losgeht, weil man ca. 7 Monate Theorie hinter sich hat und wenn's dann losgeht, hat man Bammel, dass es zu schnell vorbei sein könnte. Das Festival begann mit einem tollen Konzert der Krefelder Ska Truppe Bahooga, die die schwere Opener Nummer meisterhaft und schon vor zahlreichen Leuten erledigten. Nette Jungs, gerne in den nächsten Jahren noch mal. Danach stürmten BxDxF aus Köln die Bühne mit ihrer Mischung aus HipHop, Funk und Passagen, die an R.A.T.M. erinnern. Grandios! Die Beatlesons im Anschluss hatten mit ihrer Polkaesken Show leichtes Spiel mit den tanzfreudigen Leuten vor der Bühne, auch wenn es beim Auftritt zu einem kleinen Eklat kam. (Siehe Foto)
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Anschließend forcierte Coen Wolters mit seinem Bluesrock die Begegnung zwischen Jung und Alt, die wir so gerne auf unserem Festival sehen. Danach kam unser Hauptact für den Freitagabend, die dänischen Volbeat, die wir schon zu Anfang des Jahres gebucht und damit einen Glücksgriff getan hatten, wie man ihn sich als Veranstalter nur wünschen kann. In beinahe allen deutschen Metal-Magazinen hochgelobt und mit einer goldenen Scheibe in ihrem Heimatland Dänemark dekoriert erstürmten sie die Herzen eines jeden Rockfans auf dem Festivalgelände. Was für eine geniale Mischung aus Metal-Gewitter und Elvis-ähnlichem Gesang. Dazu noch fürchterlich nette Typen, die hoffentlich so bleiben, wie sie sind. Erwähnenswert sicherlich der Sprung des Gitarristen vom Sidefill aus mitten in die Menge oder aber auch der köstliche Jack Daniels-Cola, den ich kurz vor'm Konzert mit ihm getrunken habe. Zum Abschluss am Freitag spielten die Jungs von Eddies Revenge eine perfekte Hommage an ihre Vorbilder Iron Maiden. Alles auf den Punkt, alles wunderbar, auch hier gab's nix zu meckern. Ich habe mir sagen lassen, dass die Jungs in einer eilig anberaumten Aftershowparty noch eine Leinwand aufgebaut haben und mit unserem Technikteam von Rockline aus Issum die halbe Nacht Computerspiele auf der Bühne gezockt haben.
Der Samstag
Am Samstagmorgen ging's mit den üblichen Aufräumarbeiten auf dem Festivalgelände los. Bier verteilen, Müll einsammeln, Eier und Speck braten, Kaffee kochen und so weiter und so fort. Große Hilfe war dabei der gute Martin Fish (geborene Edith Charnsworth) von den Fishbrothers aus Brighton, der mit den Worten "Ich mach mal lieber was Müll weg, bevor ich noch mehr Bier trinken muss" seine Affinität zu deutschem Müll bekundete. Überhaupt, die Fishbrothers sind eigentlich ein eigenes Kapitel wert, aber dazu später. Kurz anzumerken ist noch, dass Stimmen laut wurden, dass wir das Frühstück doch bitte früher als um 12.00h servieren sollen. Das ist leider nicht machbar, früher bekommen wir das einfach nicht hin, denn obwohl wir alle gerne hart und viel arbeiten, feiern wir auch ganz gerne und 4 Stunden Schlaf brauchen wir auch.
Zum von der Kaiser's Tengelmann AG gesponserten Frühstück hatten wir den fabulösen Roland eingeladen, der - ganz in alter Alleinunterhaltermanier - die Leute zum Schunkeln animierte. Er selbst sagte mir nachher, dass er selten so viele verdutzte Gesichter gesehen hätte. So muss es sein!
Rooster Burns and the Stetson Revolting eröffneten um 13.00h das Bühnenprogramm. Countrystimmung am Hohen Busch, das gab's wohl auch noch nie. Zu erwähnen sei an dieser Stelle auch, dass diesmal nichts kaputt ging, denn normalerweise haben Konzerte der Truppe einen hohen Zerstörungsfaktor.
Im Anschluss daran zauberten Barfuss aus Kevelaer mit ihren witzigen und phänomenal guten deutschen Texten so manchem Zuschauer ein Lächeln ins Gesicht, das die meisten bis spät in die Nacht auch nicht mehr verlieren sollten.
Pünktlich zum Sondaschule Konzert hatte sich im Publikum eine neue Hutmode durchgesetzt. Rote Eimerchen unseres Sponsors Toyota Michels wurden die bevorzugte Kopfbedeckung des Festivals. Karl Lagerfeld wäre sicherlich vor Neid erblasst, aber der war ja zum Glück nicht da. Stattdessen machten sich Costa Cannabis und Co. daran, den gesamten Platz in eine Tanzfläche zu verwandeln. Die mit Abstand am schlechtesten gekleidete Band bestach durch extremst tanzbaren Ska-Punk und sorgte so für einen proppenvollen Festivalplatz am frühen Mittag. Hut ab! Äh, natürlich Eimer ab!
Weiter gings mit Leaf aus Holland. Die holländischen Medien überschlagen sich mittlerweile und preisen "Wonderwoman", die erste Singleauskopplung, als den Sommerhit für 2007 an. Schade, dass vom Sommer 2007 nicht allzu viel zu spüren war, die gutgelaunte Band um Sängerin Annemarie tat jedoch alles, um einem diesen miserablen Sommer zu versüßen und spülte einen gehörigen Schuss Sonne in die Herzen der Zuhörer.
Die Plexiphones sind ein Who is Who der niederrheinischen Musikerszene. Erst im vorigen Jahr gegründet, hörte man doch die Wurzeln der einzelnen Musiker bestens heraus. Riesige Soundwände und brillanter Gesang, ein Hörerlebnis der besonderen Art für alle, die sich in den achtzigern und neunzigern in der Rockmusik tummelten.
Gegen 17.00h stand dann plötzlich eine Meute Briten mit nacktem Oberkörper auf der Bühne. Die Art Typen, die uns Deutschen auf Malle oder sonst wo das früh morgens auf die Liege gelegte Handtuch in den Pool wirft und sich danach laut gröhlend mit Bier beschüttet, einfach herrlich. Die Fishbrothers zeigten neben Bauch, spärlich bedeckten Hinterteilen und einer grandiosen Mischung aus Punk und Mitgröhlmucke auch, wie man ein Festival feiern muss. Nämlich volle Pulle.
Die erste Metalband des Tages waren :New Damage aus Krefeld, deren Groovegewitter insbesondere die Musiker unter den Festivalbesuchern vom Hocker riss. Ein genialer Auftakt zum später folgenden Gig von Waltari.
Als ob die Gäste gewusst hätten, dass The Jancee Pornick Casino gerne beim Mexican Wrestling Bash ihr Können zum Besten geben, verwandelte das Publikum den Bereich vor der Bühne beim Konzert der Surf/Rockabilly Truppe in eine riesige Schlammcatcharena. Da blieb keine Hose trocken und die beiden Russen und der Wahlkölner Jancee Warnick waren davon scheinbar so angetan, dass sie später am Abend ähnliches hinter der Bühne aufführten. Aber dazu später.
Es fällt extrem schwer, zu beschreiben wie man sich als Veranstalter eines kleinen Festivals fühlt, wenn dann endlich der Hauptact des Samstagabend die Bühne betritt. Es handelt sich um eine Mischung aus Nervosität und Vorfreude, immer gepaart mit ein bisschen Angst, dass die Band ein 08/15 Konzert auf die Bühne bringen könnte, weil es halt nur ein kleines Festival ist. Diese Angst war beim Waltari Gig nach gerade mal einer Minute verflogen, auch weil die unglaublich sympathischen Finnen schon am Freitag angereist waren und es sich nicht nehmen ließen, den Freitag schon im Backstagebereich zu verbringen und sich die ein- oder andere Band anzuschauen. Letztendlich muss ich sagen, dass ich die Jungs selten mit so einer Spielfreude erlebt habe und das viele Bekannte, die normalerweise mit Metal sehr wenig am Hut haben, aus dem Staunen nicht mehr heraus kamen. Ein absolut grandioses Konzert, das mir beim Schreiben dieser Zeilen noch immer einen Schauer über den Rücken laufen lässt und uns die Aufgabe, einen Headliner für's nächste Jahr zu suchen, sehr sehr schwer machen wird. Viersen stand buchstäblich Kopf und ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich so was in unserer Heimatstadt noch NIE erlebt habe. Dass Nutellica es nach diesem phänomenalen Auftritt sehr schwer haben würden, konnte man sich denken und doch brachten die Jungs ihr Programm aus Metallica Klassikern höchst professionell unter die Leute. Ein schöner Abschluss des Samstags, wenn, ja wenn da nich noch eine unfassbare Backstage-Samstagabend-Abschlussparty im Gange gewesen wäre.
The Jancee Pornick Casino vs The Fishbrothers
Denn hinter der Bühne kam es zum nervenaufreibenden Kräftemessen der russischen Fraktion des Jancee Pornick Casino mit den hardcore-Feierwütigen britischen Fishbrothers. Mehrere Flaschen Vodka, Jägermeister und ganz am Ende auch guter, deutscher Korn, immer in Verbindung mit leckerem Diebels Pils oder aber auch Alt (das war denen nachher völlig schnuppe), wurden zum Spielball der Völkerverständigung. Das Ergebnis zeigte sich am frühen Sonntagmorgen: Während der selbsternannte Manager der Fishbrothers wie Graf Dracula des Morgens einem Keyboardkoffer von Waltari entstieg, wuselten sich The Jancee Pornick Casino aus ihrem flugs mitten in der Nacht aufgebauten Zelt. Einzige Problematik: Das Zelt hat nie wirklich gestanden, denn merke: Plastikgabeln taugen nicht als Heringe! So wurde die aberwitzige Konstruktion eher als schützende Decke genutzt. Schade nur, dass es die ganze Nacht durchgeregnet hatte. Was für ein Fest!
Der Sonntag
Die Aufräumarbeiten am Sonntag beschränkten sich auf's Tische abräumen, da alles andere völlig unter Wasser stand. Mit Hilfe von mehreren Anhängern eilig herbeigeholten Rindenmulchs (Danke Markus, Danke Willi!) versuchten wir, das Festivalgelände einigermaßen begehbar zu bekommen, befahrbar war eh nichts mehr und so mussten die Backlines der Künstler den ganzen Tag durch den Matsch geschleppt werden (Danke "ich bin drei nüchterne Aufbauhelfer" Klaus!). Leider hatten uns zu Beginn des Sonntags schon mehrere hundert Leute verlassen, was aber nach so einer verregneten Nacht mehr als verständlich ist.
Andererseits, kurz nach Beginn des Konzerts der Reisegruppe Fischer hörte es zu regnen auf und fing auch nur einmal, während einer Umbaupause, noch mal kurz an. Ansonsten war der Sonntag VÖLLIG trocken.
Kurz vorm Auftritt der Aachener Ska Formation The Quicksteps kam es zu einem kurzen Stromausfall an Aggregat Eins. Die erste wirkliche Panne am ganzen Wochenende. Kein Problem, alles war schnell repariert und die Quicksteps spielten die Sonne aus dem dichten Wolkenvorhang hervor. Auf der "Rindenmulchtanzfläche" ging es wieder hoch her und an dieser Stelle noch mal einen Dank an alle, die trotz des besch... Wetters durchgehalten haben.
Die Pannen beim Auftritt der 4Backwoods waren dann das Schlimmste, was man musikalisch als Veranstalter erleben kann. Stromausfälle an Aggregat Eins, über das der Bühnenstrom lief, machten den Gig für die Band aber mal so richtig schwer. Beim ersten Stromausfall kann man ja sicher noch drüber lachen, beim zweiten wird's schon schwieriger, danach nervts einfach nur noch. Insgesamt 4 Mal mussten die Jungs unterbrechen. Wir ziehen daher virtuell ganz extrem den Hut vor der absolut professionellen Leistung der 4Backwoods und möchten uns an dieser Stelle nochmals für die Unzulänglichkeiten entschuldigen. Wir machen das wieder gut, versprochen! Wie auch immer, irgendwo in den ca. 5 km verlegten Kabeln des Festivals war der Wurm (oder besser gesagt Literweise Wasser) drin und es dauerte leider eine ganze Weile, den Fehler zu finden. In solchen Momenten wünscht man sich, dass doch bitte das Licht ausfällt, aber die Anlage bitteschön weiterläuft. So viel Glück war uns, oder besser gesagt den 4Backwoods leider nicht vergönnt.
Für den Peilomat Auftritt hatte ein Fernsehteam einen Kamerakran aufgebaut, dessen Ausmaße an ein richtig großes Festival erinnerten. Die Jungs drehten einen Trailer für's Rote Kreuz, der zu Blutspenden aufrufen soll. Sauberer Gig, mit gewagten Ausflügen von Bassist Seb auf die Bühnenkonstruktion, der insbesondere die jungen Leute auf dem Festivalgelände überzeugte. Nachher noch schön mit vereinten Kräften den Tourbus aus dem Matsch gedrückt und die Jungs konnten nach mehreren Stunden das Festivalgelände verlassen.
Mini Moustache machten sich dann daran, die Liebe zurück auf's Eier mit Speck zu bringen. Mit französischem Charme und einer gehörigen Portion Groove, Disko und Sexappeal hatten sie die weiblichen Besucher sofort auf ihrer Seite. Dass die Herren dann ganz schnell nachzogen, erklärt sich von selbst.
Stone The Crow zeigten bei ihrem Gig, warum sie als eine der aufstrebenden deutschen Bands gehandelt wurden. Präzise, saubere Instrumentalisten mit einem Gespür für Ohrwürmer, ohne dabei platt zu wirken. Herrlich!
Schon im vorigen Jahr hatten wir den Versuch gestartet, die Dead Guitars nach Viersen zu lotsen, in diesem Jahr war es uns endlich gelungen. Die Ex Wallenstein, Twelve Drummers Drumming Formation um Ausnahmegitarrist Ralf Außem überzeugte mit viel Melancholie und auf den Soundwänden der Gitarre getragenen, herrlich einladenden Rock- und Popstücken. Genau das Richtige, um einen darauf vorzubereiten, dass sich das Festival dem Ende näherte.
Den krönenden Abschluss eines zumindest nachts sehr verregneten Wochenendes setzte die Zeltingerband. Wer gedacht hätte, dass Zeltinger vielleicht schon ein bisschen alt sei, um die Bude noch mal so richtig zu rocken, wurde ganz schnell eines Besseren belehrt. Rock pur. Gnadenlos ehrlich und mit einer Bühnenpräsenz, die einen alten Hasen des Rockgeschäfts nun mal auszeichnet, spielte sich die Band innerhalb kürzester Zeit auch in die Herzen der vielen jungen Zuhörer. Viele hatten wohl noch nie etwas von Zeltinger gehört, aber nach dem geilen Auftritt konnten diese nun mit Fug und Recht behaupten, dass sie die Ursprünge der deutschen Rockkultur gesehen und hautnah erlebt hatten.
Montag, Dienstag, Mittwoch
Hier gibt es nicht viel zu sagen, außer: Der Abbau war die Hölle! Matsch, Matsch, Matsch!
Aber vollkommen egal, ich hoffe wir sehen uns am 25. - 27.07. 2008 wieder.
Wir sind auf jeden Fall da!
Tappi im Namen aller Speckies
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